Einzigartige Foto DVD

Sternedelsteine


Diese Sternsteine befinden sich, bis auf wenige Ausnahmen, alle in der bekannten Steinbach-Sammlung. Alle Fotos © Martin P. Steinbach!

Faszinierende Informationen über Edelsteine mit Stern, Edelsteinminen, Fundländer und Kultur zusammengefasst in einer einzigartigen DVD, die sie in unserem ebay-Shop günstig erwerben können.


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Booklet zur einzigartigen DVD über Sternsteine

Die Weltbekannten:

02-1A-imm-001 Der „Rosser Reeves“-Sternrubin mit 138,70 Karat ist der schönste, größte und bekannteste Sternrubin der Welt in Top-Qualität

Ausgestellt im Smithsonian Museum in Washington, DC. USA, hatte der Autor 1992 die Chance, ihn dort selbst zu bestaunen, und wow, es war die Reise nach Washington wert.

04--P1010182 Der “Star of Asia”-Sternsaphir ist wegen seiner Größe von 330 Karat, der intensiven, tiefblauen Farbe und dem scharfem Stern als einer der schönsten Sternsaphire berühmt.

Er ist ebenfalls im Smithsonian beherbergt und der Autor konnte ihn während der Tucson-Messe 2006 fotografieren.



Edelsteinabbau und Minengebiete:

05-60F-WatewrMin Abbau im Fluss nahe Ratnapura in Sri Lanka, 1991. Das Minen des Edelsteinführenden Schlamms in Flüssen. Mit langen Stangen werden die rohen Steine Richtung Ufer befördert. Manchmal wird nach dem ultimativem Sternstein im Ratnapura-Minengebiet gesucht, wo sich auch eine Menge seltener Sternsteine finden.

09-62F-MiniChan Das Bang Kha Cha-Minengebiet, nähe Chantaburi in Thailand ist die Nr. 1 für schwarze und goldene sowie für die sehr seltenen grünen und grünblauen Sternsaphire. Dort wird z.T. auch mit schwerem Gerät, ganz im Gegensatz zu dem Gruben-System (pit minig) in Sri Lanka gemint. Manuell geschieht der Abbau dort mit viel Wasser und manche Arbeiter sind sehr leicht bekleidet, nicht ungefährlich, aber beeindruckend und sehr originär, wie dort geschürft wird. Eine Tagesausbeute an verschiedenfarbigen Sternsaphiren der Mine Khao Ploi Waen. Eigentlich sollte die Mine erschöpft sein. Da ist er, der glänzende, rohe Sternsaphir mit schönem Kristallhabitus aus Mutter Erde. Interessant ist, dass im ganzen Chantaburi-Minengebiet keine Sternrubine gefunden werden. Wenn die Minen erschöpft sind, werden aus diesen manchmal ruhige Biotope oder angelegte Seen.
Der Dschungel….dieses Grün…..unglaublich friedlich.

Sternsmaragd mit 4 Strahlen und 1,74 Karat wohl aus Madagaskar. Sternsmaragde sind äußerst selten! Vier- und sechsstrahlige Preziosen sind aus Santa Terezinha in Brasilien und aus dem Mananjary-Gebiet in Madagaskar bekannt (hier ohne Bild).

16-20A-strubburgunder Sternrubin aus Burma (Myanmar). Feiner Sternrubin mit scharfem, zentrierten und sehr gleichmäßigem, Stern. Auch In Vietnam findet man seit ca. 15 Jahren schöne Sternrubine, meistens flache und opake Steine, im typischen rosaroten Farbton. Braun-rote Sternrubine aus Süd-Indien sind recht zahlreichen und meistens sehr bauchig geschliffen (siehe Bild). Bei Sternrubinen aus Mysore ist die hexagonale Wachstumsstruktur des Kristalls sehr ausgeprägt zu sehen. Indische Sternrubine in Größen über 1.000 Karat sind bekannt.

Ein bläulich-roter Sternrubin mit zwei! Sternen aus Indien. Dieser Stein zeigt ein seltenes Phänomen bei einem Sternrubin: zwei Sternen nebeneinander. Das Foto befindet sich auf dem Cover der DVD.

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19-Img0727 Rosa-roter Sternrubin mit zwei Sternen nebeneinander und 4,52 Karat, diesmal aus Burma. Das seltene Phänomen der Verzwilligung ist auch bei Sternrubinen und Sternsaphiren aus Sri Lanka bekannt sowie bei Sternrubinen aus Vietnam.

21-6A-c3 Blauer Sternsaphir, über 20 Karat schwer, aus Sri Lanka, dem früheren Taprobane. Allerfeinste Qualität in außergewöhnlicher, „gläserner“ Transparenz.

Sri Lanka ist gerade für die transluzenten Sternsaphire in allen Farben aus der Ratnapura-Gegend bekannt und beliebt, das große Geheimnis der Sterne. Die seltensten Farben bei Sternsaphiren sind gelb, grün und … orange. Es sind weltweit nur vereinzelte Exemplare von orangen „Stern-Padparadschas“ bekannt.

28-stars0801 Goldener Sternsaphir aus dem Minengebiet Bang Kha Cha nahe Chantaburi in Thailand. Die goldenen Sternsaphire oder „ploy sataar thoon“ sind von Thais und Chinesen sehr begehrt und hundertmal seltener als ihre schwarzen Brüder. << Golden brown, texture like sun >> The Stranglers.

29-10A-black-star01 Schwarzer Sternsaphir mit 55,20 Karat aus Thailand. Großer Stein, sehr dekorative Anwachsstreifung.

Schön zu sehen ist das „Knie“ des Kristalls im Winkel von 120 Grad.
<< Stern trifft Geometrie >>.

Foto befindet sich auf dem Cover dieser DVD. Die parallelen Linien der Anwachsstreifung bei schwarzen Sternsaphiren erzeugen ein individuelles Bild des Steines, << Tropical rain meets thunderstorm >> ….oder so.
Manche zeigen eine gerade Anwachsstreifung, „Ploy sataar damm“. Der schwarze Sternsaphir ist der Nationalstein Thailands. Wenn der Stein zu flach geschliffen ist, ist der Stern nicht scharf ausgebildet. < Design(ed) by nature >. Manche Sternsaphire zeigen sogar zwei oder drei Farben, z.B. blau & grün. Es ist - wie im wirklichen Leben- alles eine Frage der Perspektive

33-7A-doublestar24ct01 Blauer Sternsaphir mit zwei Sternen aus Burma. Sehr selten, schöne Farbe, die Zentren von zwei Sternen befinden sich nebeneinander. Graue Sternsaphire mit zwei Sternen sind zwar sehr selten, aber existent. Zwei Kristalle sind parallel miteinander verwachsen mit parallelen optischen Achsen. Das Foto dieses speziellen 108 karätigen Sternsaphirs ist von Jeffrey Scovil, Tucson, USA. Normale, handelsübliche Qualitäten kommen aus Thabeikyin im Gebiet Mogok in Nord-Burma. Zu sehen ist die typische hexagonale Anwachsstreifung der Sternkorunde.

36-Img0622 Weinroter Sternsaphir mit 12 Strahlen und 11,52 Karat, wohl aus Madagaskar. Feiner, zentrierter Stern und seltene Farbe eines 12-strahligen Sternsaphirs. Mit Madagaskar gibt es ein neues und spannendes Vorkommen, kommerziell und wissenschaftlich.

37-Img0621 Ein schwarzer Sternsaphir mit 12 Strahlen und 10,80 Karat aus der bekannten Chantaburi-Gegend in Thailand.

12-strahlige sind nicht so selten, bemerkenswert bei diesem Sternsaphir sind die gleichmäßigen ausgebildeten Strahlen. Schwer - wie alle Sternsteine - zu fotografieren!



Verschiedene Sternsteine:

39-apatite-with-star Grün-brauner Sternapatit mit 4 Strahlen und 6,65 Karat aus Indien. Dieser Sternapatit ist der weltweit allerneueste, entdeckte Sternedelstein, veröffentlicht vom Verfasser in „Gems & Gemology“, dem Magazin des Gemological Institute of America (GIA), im Sommer 2009, auf Seite 143. Die parallelen „röhrenförmigen Einschlüsse mit unregelmäßigen Formen und senkrecht dazu angeordnete kleine Risschen„ verursachen den Stern des Sternapatits. RAMAN-Spektroskopie diente neben XRF und gemmologischen Standarduntersuchungen zur Identifizierung des Sternapatits.

42-Img0667 Blauer Sternaquamarin mit 4 Strahlen und 12,42 Karat aus Brasilien. Schöner Stein mit gutem Stern, relativ selten. Ein grüner Sternaquamarin mit 6 Strahlen und 10,38 Karat aus Indien, einem neuen Vorkommen. Die Trennung zwischen Sternaquamarin, Sternberyll und sogar Sternsmaragd – alles im grünen Bereich – kann sehr schwierig sein. Sternberyll mit 4 Strahlen kommt sogar in gelb vor. Er wiegt 11,11 Karat und kommt aus Brasilien. Schöner und relativ scharfer Stern; die bekannten Sternberylle in dunklem grau bei opakem Erscheinungsbild zeigen in der Regel nur einen sehr schwachen Stern.

45-Img0047 Sternbronzit mit 8 Strahlen und 85,72 Karat aus Burma.
Dieser große, fantastische und achtstrahlige Sternbronzit ist wohl der schönste bis jetzt bekannte Sternbronzit. Foto befindet sich auf dem Cover dieser DVD. Sternbronzite zeigen viel häufiger 4 Strahlen. Neben 4-strahligen Bronziten aus Indien, 8-strahligen aus Burma sind auch noch 6-strahlige aus Indien bekannt. Sternbronzit gehört zur Pyroxengruppe wie auch Sterndiopsid und Sternenstatit.

47-14A-8pak301 Sternchrysoberyll mit 4,52 Karat aus Serendib, dem heutigen Sri Lanka. Sternchrysoberyll ist sehr selten und wurde erst 1976 von Richard T. Liddicoat, dem „Vater der modernen Gemmologie“, veröffentlicht.

49-8A-ekanit_glas Sterndiopsid mit 527 Karat aus Nammakal in Südindien.
Sterndiopside sind häufig „richtig schwarz“ und günstig zu erwerben. Allerdings ist wegen der Beschaffenheit der Rohsteine eine Größe von 527 Karat und mehr selten.

Der wohl größte bekannte 8- strahlige Sternekanit der Welt mit 161,04 Karat. Veröffentlicht in Gems & Gemology, Ausgabe 4, 1999, Gem News im GIA, USA von Dr. Schmetzer und in „Gemmologie Aktuell“ der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft, 1990, Nr. 3, Seite 2 von Prof. Bank und Dr. Henn.

50-18A-30pak5 Sterngranate, trommelpoliert, aus Brasilien. Zwei trommelpolierte Sterngranate aus einem neuen Vorkommen in Brasilien. Mit „snake stars“, Sternen, die wie Schlangen aussehen, in der Handschmeichler-Variante.

Opake, vierstrahlige Sterngranate aus Südindien sind bis 3,6 kg bekannt.

51-b-Img0781 Sterniolith mit 4,66 Karat wohl aus Indien. Sterniolithe sind sehr selten. Gefunden werden sie vereinzelt in Indien, Madagaskar und Sri Lanka.

52-Img0510 Sternmondsteine mit vier Strahlen aus Kangyam in Süd-Indien. Katzenauge und Stern auf demselben Stein sind bekannt. Mondsteine bzw. Feldspäte können absolut bezaubernde Sternvarianten aufweisen wie auch mit sechs Strahlen und 147 Karat aus Süd-Indien. Großer Sternedelstein von maskuliner, erdiger Farbe. Sternmondsteine sind mittlerweile recht häufig anzutreffen.

55-Img0920 Sternquarz mit 816 Karat wohl aus Brasilien oder doch aus Madagaskar? Der Faszination und Schönheit dieses sehr speziellen Sternquarzes tut dies keinen Abbruch, unser Super-Ei, - im GEOFA-Katalog 2009 unsere Werbung dominierend. Foto befindet sich auf dem Cover dieser DVD.

56-DSC0346 Feinster honiggelber Sternquarz mit 75,35 Karat, wohl aus Brasilien oder Sri Lanka; der Stern ist im Durchlicht zu sehen. Wie viele Strahlen hat er denn, sechs oder mehr …in der Hand des Autors… looking for the right perspective. Die Stern- und Farbvarianten bei Sternquarz sind äußerst zahlreich.

Bräunlicher Sternquarz als Kugel geschliffen - mit 12 Strahlen und 360 Gramm aus Madagaskar. Der Stern ist im Durchlicht zu sehen, Diasterismus - im Gegensatz zum Epiasterismus, dem bekannten Stern in der Reflektion. Sternquarze als Cabochon geschliffen, aus Sri Lanka, der „Insel der Edelsteine“. Ambalangoda ist die wahrscheinliche Fundstelle dieser lustigen Sterne, früher häufig auf dem Markt anzutreffen, mittlerweile recht selten geworden (hier ohne Bild).

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60-DSCN1155-cut01 Sternrosenquarz als Kugel mit 420 Gramm aus Madagaskar. Allerfeinste Qualität, ca. 70 mm Durchmesser, unser „Platinum Star“. Madagaskar löste Brasilien kommerziell als Fundstätte von feinen Sternrosenquarzen ab. Eine andere Sternrosenquarz-Kugel mit 96,4 Gramm zeigt einen sehr scharfem Stern im Durchlicht.

Wie der aufmerksame Betrachter sofort bemerkt, versucht der Autor, den Stern der Weisen zu sehen. Diese Qualität ist sehr selten, ich schaue viele Kilos von Sternrosenquarzkugeln durch. Die meisten Kugeln haben keine Farbe und/oder zu viele Risse und /oder einen schwachen Stern. Foto befindet sich auf dem Cover dieser DVD. Diese Kugeln beinhalten häufig sphärische Einschlüsse, in der Fachsprache „Flüssigkeits-einschlüsse“ genannt. Hier stören sie nicht, sondern verursachen diesen kosmischen Eindruck.

Eine der größten Sternrosenquarz-Kugeln mit 5,213 kg, Fundstelle natürlich Madagaskar befindet sich in meiner Sammlung. Diese gewaltigen 26,065 Karat-Preziose hat sowohl eine gute Farbe wie auch einen passablen Stern. Zwölfstrahlige Sterne sind bei dieser Steinart sehr selten. Das 12-strahlige Phänomen ist also nur bei Sternkorunden, sondern auch bei Sternrosenquarzen und anderen Sternsteinen zu beobachten.

Sogenannter „Mercedes-Stern“ in Quarz mit 92,4 Gramm aus Brasilien. Eine sehr außergewöhnliche Sternbildung, sieht aus wie der Mercedestern auf einem Mercedes 500 SL, wohl durch orientiert eingelagerte Goethitnadeln verursacht (hier ohne Bild).

66-24A-Superscheelit Sternscheelit mit 93,78 Karat aus Sri Lanka. Das seltene Calcium-Wolfram-Mineral Scheelit ist mit Stern erst seit 1996 bekannt und äußerst selten. Dieser hier ist von feinster Qualität und scharfen Stern.

67-DSC_0067 Sternskapolith mit 4,52 Karat. Dieser interessante Sternstein ist aus Sri Lanka und Tansania bekannt und zeigt einen vier- oder sechsstrahligen Stern. Meistens dominiert ein scharfer Strahl, der von einem oder zwei weiteren gekreuzt wird.

68-27B-P2210028 Sternsonnenstein mit 71,70 Karat aus Tansania. Als Mitglied der umfangreichen Feldspatfamilie erschienen diese schönen, tansanischen Sternsteine vor ca. 15 Jahre verstärkt auf dem Markt.

69-15A-17p9 Sternspinelle aus Sri Lanka. Sternspinelle, einer meiner absoluten Lieblinge unter den Asterien, zeichnen sich durch sehr scharfe Sterne, eine gute Politur und eine homogene Farbe aus. Sternspinelle werden auch in Burma gefunden, Madagaskar als Fundland ist noch nicht bestätigt. Steine über 20 Karat sind selten. Die 4-strahligen Spinelle sind ca. zwanzigmal so selten, wie 6-strahlige Sternspinelle. Beide Sterne können auch auf einem Stein vorkommen. Sternspinelle bilden manchmal „Netzwerke“ von faszinierenden Sternen.

Größtes Topas-Katzenauge mit 270 Karat aus der Ukraine. Sterntopase sind quasi nicht existent, selbst Topas-Katzenaugen sind äußerst selten. Dieses ist das größte Topas-Katzenauge Europas, veröffentlicht in Gems & Gemology, Winter 2004, Seite 346, und es besitzt ein AGTA-Zertifikat. Fotos wurden gemacht von Max Glas, Starnberg, siehe die Rubrik Raritäten. ?



Diverse Trapiche Sterne:

74-25B-P1010071 Schöne blaue Trapiche-Saphire aus dem Gebiet Mogok in Burma umringen Aung Sam Suu Kyi, die burmesische Friedensnobel-preisträgerin. Trapiche-Rubine kommen aus Mong Hsu in Burma.

Sektorbegrenzungen bilden den „unbeweglichen“ Stern. Trapiche Rubine sind leider meistens nur sehr klein, bis 2 Karat und in mäßiger Qualität. Kommerziell haben sie sich nicht durchgesetzt.

Graue Trapiche–Saphire aus Mogok in Oberburma können sehr schöne, „feste“ Sterne zeigen, die verarbeitet in Schmuck auch gut aussehen. Foto aufgenommen über den Wolken, in 11.000 Meter Höhe.

Schwarze Trapiche-Saphire aus Burma sind eher selten und bekannt vereinzelt sogar aus dem Ural.

79-DSC_0015 Trapiche-Smaragde aus Kolumbien sind die mit Abstand bekannteste Trapiche–Edelsteine, auch in großen Steinen und sehr feinen Qualitäten erhältlich.

Fundort: Muzo oder Chivor in Kolumbien. „Trapiche“ bedeutet Zuckerrohrwalze.

80-DSC_0031 Trapiche-Struktur von Pinit-Cordierit mit 5,90 Gramm aus Japan, hier Kristalle in Matrix. Interessante, bröcklige Angelegenheit.

In Japanisch:
Sakura ishi, Kirschblütenstein, aus Hiedano, Kameoka-shi, Präfektur Kyoto.





Synthesen/Imitationen/ behandelte Sternedelsteine:

81-S_n14p801 Blaue synthetische Sternsaphire nach dem Verneuil-Verfahren, „gecrackt“, d.h. erhitzt und ins kalte Wasser geworfen, um natürliche Einschlüsse vorzutäuschen.

82-S_n16p8_1 Lot synthetische Sternkorunde wohl von der Firma Linde. Kleine Farbauswahl von synthetischen Sternrubinen und Sternsaphiren, im Schmelztropfverfahren produziert von Linde, Union Carbide in den USA. Manchmal wurden synthetische Korunde auch ausgehöhlt und ein Stern manuell eingraviert. Dieses Verfahren wurde in Idar-Oberstein in Zeiten knapper Ressourcen angewandt.

84-49D-2p8 Sternsaphir-Doublette mit 3,86 Karat aus Thailand. Die Doublette besteht im Oberteil aus synthetischem Saphir nach Verneuil, im Unterteil aus natürlichem schwarzen Sternsaphir. Produziert in den 198 0-ern Jahren in Thailand.

85-47D-plastik1 Rot überzogener Sternsaphir mit 3,38 Karat aus Burma.
Veröffentlicht im fantastischen Buch „ruby & sapphire“ von R.W. Hughes, 1997, Seite 195/6, und in Australian Gemmologist, 1987, S.259-261. Sammlung MPS. Foto von Wimon Manorotkul, Bangkok, Thailand, z.Zt. Hongkong. Deutlich sind Gasblasen im roten Plastiküberzug des Sternsaphirs zu sehen.

87-46D-diffused11_70ct01 strong>Diffusionsbehandelter Sternsaphir mit 11,70 Karat aus Thailand, made in Kanchanaburi. Irgendwo in der Nähe der berühmten Brücke. Hier werden sowohl Farbe als auch der Stern in den Stein eindiffundiert, d.h. beide sind künstlich. Diese Steine überschwemmen den Markt und werden als natürlich und sogar als unbehandelt angeboten. VORSICHT! Abarten mit komplett unsymmetrischem Sternen bei diesen Diffusionsbehandelten sind bekannt.

89-52D-r2pak301 Gefärbter Sternrubin mit 9,70 Karat aus Indien. Der Rubin ist mit roter Farbe gefärbt, welche in den Rissen zu erkennen ist. Das Färben ist gerade bei indischen Rubinen mit und ohne Stern, als Kugeln gebohrt, etc. sehr bekannt.

90-DSC_0034 Sog. „Starolith“ mit 8,28 Karat, in Idar-Oberstein hergestellt.
Ein Sternrosenquarz-Cabochon aus Brasilien, in der Regel kalibriert, wird mit roter oder blauer Folie unten beschichtet.

91-53D-7pak3 „Gekratzter“ Rutil mit 10-strahligem Stern und 3,50 Karat aus Sri Lanka. Ein natürlicher Rutilcabochon mit einem durch Kratzer künstlich erzeugten 10- strahligem Stern. Unglaublich intensiver, glänzender Stern. Es sind auch gekratzte Granate, Saphire, Pyrite – und Turmaline mit 12-strahligem Stern bekannt. Hier wird bei einem natürlicher Turmalin durch Kratzer künstlich ein 12-strahligen Stern erzeugt. Echter Sternturmalin ist quasi bis jetzt unbekannt!

93-YellQuaIrri10024cut Gelbe, bestrahlte Sternquarze aus Brasilien, auch als „Sterncitrine“ bzw. „Lemoncitrine“, bezeichnet. Riesige, z.T. mehrere hundert Karat große Steine wurden in den 1990-er Jahren hergestellt. Sehr beeindruckend.

96-imm-049 Ein Edelsteinschleifer in Chantaburi, im Südosten Thailands, beim „Vorschleifen (Ebauchieren)“ von goldenen Sternsaphiren. In Chantaburi existiert eine große Schleifindustrie; ebenfalls wird dort thermisch behandelt und graviert. Zum Schleifen werden die Steine aufgekittet, wie diese schwarzen Sternsahire.

95-imm-010 In Chantaburi werden auch schwarze Sternsaphire aus Australien und Nigeria vermarktet.

Schleifer und Schleiferin in Colombo, Sri Lanka, 1994, ein – wie so oft in unserer Branche weltweit agierendes – kleines, schickes Familienunternehmen.




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Zum Schluß exotische Länder & fremde Kulturen:

99-45C-Bangkok Blick aus einem Fenster des WJTC im 38. Stock in Bangkok, 2007. Im World Jewelry Trade Center, was ist dort außer Edelsteinen zu sehen?

Das unglaubliche Bangkok!

100-35C-Ich-Jaip Einkaufsreise nach Jaipur in Indien, 1995.
Andere Länder, andere Sitten. Eigentlich kein Grund für mich, mürrisch zu gucken. Indien war immer „very funny“ und „very colorful“.

101-34C-GrenzeBur Mae Sai, Grenzübergang von Thailand nach Burma, 2003. Myanmar, Birma oder Burma, das faszinierende Land der schönen Sternrubine, Sternsaphire und der vielen seltenen Sternedelsteinen. In Burma werden immer mehr direkte Grenzen nach China aufgemacht. In den thailändisch-burmesische Grenzgebieten, ein buntes Völkergemisch: interessant, exotisch und gefährlich; Armut, Drogen, Flüchtlinge, Luxusgüter …

103-44C-KULTUR Ein chinesischer Tempel in Thailand, 2009. Das sind noch richtige, farbenfrohe Drachen. In Thailand leben – laut Wikipedia – 14% ethnischer Chinesen, die kommerziell weit überproportional repräsentiert sind. Bangkok- „Yaowarat“ (Chinatown) ist ein „Muss“ auf einer Thailand-Reise.

104-57E-Japan Verkaufsreise nach Japan, 1998. Japan, ein wichtiger Markt für Sternedelsteine. Der „Daibutsu“, der berühmte große Amida-Buddha von Kamakura, ist hier zu sehen. Er wiegt 100 Tonnen und wurde 1252 gefertigt.






Der Sonnenuntergang über dem Südchinesischen Meer. Der Abend geht und die Nacht kommt in gewaltigen Farben.
107-50-SonnUntergMeer
>>> Jedem Ende ist ein neuer Anfang inne <<<.



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Origin of the Stars,
gemalt von Andree Roth und Jörg Thomas.
Aus meinem Buch: ASTERISM, Gems with a Star, Seite 838, Original in Sammlung MPS.